Einen Aperitif in Verona? Einen Durello-Lessini-Schaumwein, bitte!
di adminVerona ist wegen seiner feinen Weine auf der ganzen Welt bekannt. Es gilt als die erste Provinz Italiens im Weinexport und zwar 2016 im Wer von 923 Millionen Euro, das heisst 12% des nationalen Exportes, mit einem Anstieg von 4,7% gegenüeber 2016. Ein verheissungsvolles Ergebnis, das selbsvertändlich dem humusreichen, fruchtbaren Boden und der Qualität des Erzeugnisses, die den Durello-Wein charakterisieren, aber auch – und das soll nicht vergessen werden – dem weisen und unermündlichen Engagement des Bauern… und nicht zuletzt der intensiven Förderungsmassnahmen von den Weinschutsgenossenschaften und Genossenschaftskellereien, zurückzuführen ist. In diesem Rahmen ist die interessante, vom Direktor der Weinschutsgenossenschaft Vini Lessini Durello, consorzio@montilessini.com, stark gewollte Broschüre Durello d’Autore erschienen. Mit ihren mit schönen Aquarellen von Gianni Cucovaz gezierten 33 Seiten bildet die Broschūre ein auf akademischem Nuveau wichtiges Werk, das über Geschichte und Ursprung des Durella-Weinbaues, über die Trauben und die hoechste Qualität des Durello-Weines auch diktatktisch informiert. Die Broschüre – Texte auf Italienisch, Deutsch umd Englisch – verfassten Elia und Gianni Cocovaz. Sie wird vom Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, von der Regione Veneto und vom Programm zur Agraretwicklung Venetiens 2014-20120 unterstützt. Der Inhalt: “Es reichen wenige Worte, um etwas Einzigartiges zu kommunizieren; ein paar schnelle Skizzen, um die lebendige Natur zu erfassen. Von diesen einfachen Überlegungen sind wir ausgegangen, bei unseren Versuch, mit der Sprache der Wirte und Bilder, die natürliche Einzigartigkeit des Schaunweines Lessini Durello DIC zu erzählen, heute, fünfundzwanzig Jahre nach dem Entstehen seiner Herkunftsbezeichnung. Der Inhalt, der Form annimmt dank der Poesie eines Aquarells, das in seiner Flüchtigkeit und Leichtigkeit die große Strenge bei seiner Ausführung kaschiert. Eine Technik, die den dynamischen Stil dieses Weins perfekt ausdrückt ohne rhetorische Ausschmückungen und ebenso das klare Licht der Monti Lessini: die Heimat des Durello und derer, die seine wahren Schöpfer sind. Ein junger, alternativer Schaumwein: anregend, dynamisch, nie vorhersehbar, mit vulkanischem Charakter, der ihn außergewöhnlich auf der ganzen Welt macht. Das ist der Lessini Durello DOC, ein Wein, der immer etwas anders ist und von Natur aus einzigartig. Sich einlassen auf diese natürliche Einzigartigkeit unserer Schaumweine bedeutet, eine autochthone Rebsorte mit sehr speziellen Eigenschaften und ein Territorium zu entde- cken, auf dem sich die Innovation nicht der Tradition entgegenstellt sondern sie zu ihrer Energiequelle macht und das mit einem antiken Kreationswillen und einer produktiven Mentalität. hen Überlegungen sind wir ausgegangen, bei unserem Versuch, mit der Sprache der Worte und Bilder die natürliche Einzigartigkeit des Schaumweins Lessini Durello Doc zu erzählen, heute, fünfundzwanzig Jahre nach dem Entstehen seiner Herkunftsbezeichnung.
Der Inhalt, der Form annimmt, dank der Poesie eines Aquarells, das in seiner Flüchtigkeit und Leichtigkeit die große Strenge bei seiner Ausführung kaschiert. Eine Technik, die den dynamischen Stil dieses Weins perfekt ausdrückt ohne rhetorische Ausschmückungen und ebenso das klare Licht der Monti Lessini: die Heimat des Durello und derer, die seine wahren Schöpfer sind. Ein junger, alternativer Schaumwein: anregend, dynamisch, nie vorhersehbar, mit vul- kanischem Charakter, der ihn außergewöhnlich auf der ganzen Welt macht. Das ist der Lessini Durello DOC, ein Wein, der immer etwas anders ist und von Natur aus einzigartig. Sich einlassen auf diese natürliche Einzigartigkeit unserer Schaumweine bedeutet, eine autochthone Rebsorte mit sehr speziellen Eigenschaften und ein Territorium zu entde- cken, auf dem sich die Innovation nicht der Tradition entgegenstellt sondern sie zu ihrer Energiequelle macht und das mit einem antiken Kreationswillen und einer produktiven Mentalität. Die Durella ist eine in den Monti Lessini heimische Rebsorte, eine sehr alte und rustikale Sorte, die goldene Trauben schenkt, deren hauptsächliche Eigenschaft in einem typisch säurebetonten Geschmack liegt sowie in einer dicken Beerenhaut, die auch Gerbstoffe enthält: polyfenolische Substanzen, die man typischerweise eher aus Rotweinen kennt; sie tragen zur Bestimmung der Struktur und des Körpers der Weine bei.
Wenn man über autochthone Reben spricht, meint man die Sorten der Vitis vinifera, die sich in sehr spezifischer Art und Weise und dank jahrhundertelanger Selektion durch die Natur und den Menschen an ein besonderes Territorium angepasst haben. Darum sind autochthone Rebsorten in der Lage, ihre natürliche Umgebung gründlich auszulesen und ihre einzigartige Identität an den Wein zu übermitteln.
Der Anbau der Durella ist auf den Monti Lessini seit dem Mittelalter bestätigt. Tausend Weinlesen scheinen wenig aber bedeuten tausend Jahre der Anpassung an dieses Terroir; tausend Jahre, um bestmöglich ihre Natur auszudrücken und um heute den Schaumweinen Lessini Durello DOC die typisch vulkanisch-mineralische Note ihrer Bö- den zu schenken. Das Terroir im önologischen Sinn ist das Territorium. Warum benutzen wir ein franzö- sisches Wort statt der Entsprechung in der eigenen Sprache? Weil es schon in seiner Bedeutung alle Umweltdimensionen mit einschließt, die den Wein beeinflussen: die geo- grafische Position, die geologische Natur, das Mikroklima… Daraus resultiert bereits eine sehr wichtige Konsequenz: ein Terroir ist, per Definition, einzig.
Die oberen Täler der Monti Lessini – zwischen den Provinzen Verona und Vicenza – repräsentieren seit jeher eine ideale Umgebung für die Rebe und einen natürlichen „Schrein“, in dem der Weinbau die brillantesten Ergebnisse erreichen kann. Die scharfe Silhouette der reliefartigen Erhebungen offenbart sofort ihre vulkanische Natur. Es ist eine tiefgründige Natur, die hauptsächlich den Charakter des Terroirs der Monti Lessini bildet und einen tiefe Prägung im Wein hinterlässt. Und sie drückt sich im Besonderen im Lessini Durello DOC aus: Ein Wein des Territoriums, der kraftvoll seinen vulkanischen Charakter zeigt. Die Rebflächen auf dem oberen Hügel komplettieren das Bild, begüns- tigt durch die Ausrichtung, die Belüftung und die thermischen Ausschläge: alles bestim- mende Faktoren für die Frische und Aromenvielfalt unserer Schaumweine. Vulkanische Böden sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich: Sie repräsentieren nur 1% der Fläche auf der Erde, geben jedoch 10% der Bevölkerung weltweit einen Lebens- unterhalt. Sie setzen sich aus Tuffstein und Basalt zusammen, die reich an Eisen, Ma- gnesium und sehr vielen Mikroelementen sind, die sich über die Traube an den Wein übertragen und ihm dabei salzige, würzige und mineralische Eigenschaften geben. Durch die Porosität sind die vulkanischen Böden in der Lage, das Wasser und die Wärme der Sonne zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Sie sind außerdem reich an Nährsubstanzen für die Rebe und stellen zudem eine natürliche Barriere gegen Krankheiten aus dem Untergrund dar. Darum kommt der Weinbau auf vulkanischem Boden mit weniger Eingriffen aus und ist damit ökologisch eher tragbar.
Italien ist das Weinbauland mit der größten Vielfalt an vulkanischen Böden, auch wenn man die historisch für den Weinbau geeigneten an einer Hand abzählen kann. Unter diesen geeigneten Gebieten muss sicher das an das Soave grenzende Lessini genannt werden, als eine der interessantesten in Norditalien. Eine weitere Dimension des Terroirs, die in den letzten Jahren zu ihrer vollen Bedeutung aufstieg, ist das Ökosystem. Das Vorhandensein von Wald und Wiesen, Raub- und Bestäubungsinsekten und einheimischen Mikroorganismen, die in Symbiose mit den Pflanzen leben – also die allgemeine, natürliche Artenvielfalt – bilden hoch qualifizierende Elemente, die auf die Qualität des Lebens im Weinberg wirken und sich wiederum nachweislich und unweigerlich in der Qualität des Weins wiederfinden.
Das Vorhandensein eines Naturschutzgebiets wie des Naturparks Monti Lessini stellt so- mit eine sehr wichtige Ressource für unseren Weinbau dar. Es ermutigt uns Produzenten des Lessini Durello Doc, die Methoden der nachhaltigen Landwirtschaft anzuwenden, um dieses Terroir (oder Territorium), als unser größter Reichtum, am besten in unseren Weinen zu spiegeln. Vor langer Zeit kannte man den Durello als sauer und herb, also hart (duro). Und ge- nau so wurde er seit lange vergangener Zeit gemocht. Doch mit der Entwicklung des Geschmacks riskierte man durch diese archaischen Stereotypen, dass dieser ehrliche, territoriale Wein zugunsten anderer, leichter zugänglicherer Typologien verschwand. Wir haben uns daher entschlossen, die Tradition mit einem besseren Bewusstsein für die Eigenarten des Weins herauszufordern. Wir fanden heraus, dass ein Durello in seiner Urform am besten die Eigenschaften unserer Region zum Ausdruck bringt und diese Tatsache zugleich sein internationales Flair ausmacht, ohne dabei seine Identität zu verlieren: seinen energischen Charakter, der ihn heute wie damals unterscheidet. Jemand sagte einmal, dass das Beste, was wir heute Innovation nennen, morgen Tra- dition genannt wird. Vor fünfundzwanzig Jahren nahmen wir die Herausforderung an, Sekt aus autochthonen Trauben zu machen und damit das Klischee der traditionellen Schaumweine zu brechen: Wir legten so den Grundstein für eine neue Tradition, eine Tradition, die ihr Herkunftsgebiet sogar im Namen trägt: Lessini Durello DOC. Wer eine Flasche Lessini Durello DOC öffnet, findet immer einen frischen, genüsslichen und charaktervollen Schaumwein vor mit Aromen, deren Duft an Renetteäpfel und gelbe Zitrusfrüchte erinnert und eine starke mineralische Note aufweist, die typisch für die Weine von vulkanischem Terroir ist. Die charakteristische Beschaffenheit entsteht durch die Gerbsäure, die wirklich einzigartig unter den weißen Weinen ist und seine Perlage besonders anregend macht.
Durch die zwei Typologien, in denen er produziert wird, ergeben sich viele verschiedene Gelegenheiten zum Harmonisieren und dabei gut zu wählen, ist nicht schwer: Lessini Durello DOC Martinotti oder Charmat Methode, wenn man eher Samtigkeit und ein frisches und strahlendes aromatisches Spektrum sucht oder der Lessini Durello DOC nach der Klassischen Methode, wenn man vom Wein eine große Struktur und eine von Komplexität geprägte Aromatik erwartet. ie Herkunftsbezeichnung Lessini Durello entstand vor allem, um unsere heimischen Schaumweine zu schützen, die das Juwel des Territoriums sind und ihr Botschafter in der Welt. Unsere Täler bringen jedoch noch andere Weine hervor, die in eine etwas andere Herkunftsbezeichnung eingehen: Monti Lessini. Sie umfasst vor allem den Monti Lessini Durello DOC (das traditionelle Gesicht des Durello), der nicht versektet wird aber entschieden, dynamisch, charaktervoll und einzigartig ist mit angenehmer Säurestruktur, echter vulkanischer Mineralität und einem Schuss Tannin: Eigenschaften, die in ihrer Gesamtheit einen Weißen mit Struktur und ausgezeichneten Aussichten für die Lage- rung ausmachen.
Die Traube Durella kam in ihrer jahrhundertealten Tradition nicht umhin, dass man mit ihr auch die Trocknung (das Welken) experimentierte. So gab sie einem unkonventionel- len Passito-Wein ihren Ursprung, dem Monti Lessini Durello Passito DOC: Goldfarben, mit intensivem Bouquet angetrockneter Früchte und Honig, süß und gleichzeitig frisch, vibrierend und mit samtiger Herbheit, projiziert für die dynamische und schillernde Di- mension der Konversation. Auf den Monti Lessini gedeihen neben der autochthonen Durella natürlich auch andere lokale und internationale Sorten: Garganega, Chardonnay, Sauvignon, Pinot Bianco (Weißburgunder), Pinot Grigio (Grauburgunder) und Pinot Nero (Spätburgunder), Rebsorten, die hier entsprechende Areale gefunden haben, in denen sie vollends ihre sortenspezifischen Eigenschaften ausdrücken können und dennoch einen klaren terri- torialen Akzent zeigen. Im Bereich Monti Lessini Bianco DOC können all diese Sorten an der Weinproduktion teilhaben; je nach Interpretation des Terroirs durch den jeweiligen Produzenten für eher frische und fruchtige Weine oder für Wein mit kräftiger Struktur und Komplexität. Alle eint jedoch das Territorium auf dem Etikett, die gemeinsame Herkunftsbezeichnung: Monti Lessini. Der Monti Lessini Pinot Nero DOC entsteht aus einer Rebsorte, die sich stark von der Durella unterscheidet, ihr jedoch in einigen Aspekten auch wieder ähnlich ist. Der Spät- burgunder ist in der Tat, der Wein mit unkonventioneller Persönlichkeit schlechthin. Da- ran mag es auch liegen, dass sich mehr als ein Produzent von Durello auch in den Spätburgunder verliebt hat und sich auf die Herausforderung seines spritzigen Dufts kleiner Waldfrüchte einließ. Der Lessini Durello DOC ist ein Schaumwein für einen Aperitif aber auch zum Genießen zu einem ganzen Menü. Er bereitet mit seinen anregenden Perlen die Emotionen beim Tafeln vor, aber er ist auch ein Wein mit Struktur und Charakter, der im hohen Maß in der Lage ist, auch geschmacksintensive Zubereitungen zu begleiten, die traditionell eher mit Rotwein kombiniert werden. Ein Lessini Durello Doc aus der Martinotti/Charmat-Methode begleitet vortrefflich eine Platte mit großartigen Wurstwaren, unter andern mit der Sopressa Vicentina DOP, oder mit mittel gereiftem Käse, bei dem der Asiago DOP nicht fehlen darf. Und er überrascht in der kontrastreichen Kombination mit einem milden Risotto alla Veneta mit Radicchio di Verona IGT und Monteveronese DOP. Bei den entschieden würzigen Gerichten gibt der Lessini Durello DOC sein Bestes: zu einem prächtigen Fisch wie dem Baccalà alla Vicentina (Stockfisch) oder zu saftigem Braten bis hin zu rustikalen Köstlichkeiten wie dem Cotechino (Kochwurst aus Schwei- nefleisch) und der Trippa in umido (geschmorte Kutteln). Es ist die klassische Flaschengärung, welche die opulentesten Zubereitungen beherrscht, während die erfrischende Ladung Perlage eine schwerlich wiederholbare Erfahrung in der Speisenkombination schenkt.
Der Lessini Durello DOC präsentiert sich großartig als Begleitung und zum Entdecken neuer Geschmacksdimensionen auch mit den Klassikern der internationalen Küche, und wegen seines natürlichen Antikonformismus begegnet er auch der ethnischen Kü- che. Eine Empfehlung gefällig? Probieren Sie ihn mit den leckeren Exzessen der mexi- kanischen Küche! or fünfundvierzig Millionen Jahre steigen Magmablasen auf und geben den Monti Les- sini ihren Ursprung, indem sie sich von dem Grund des Urmeeres erheben. Genau darum befindet sich neben den Vulkanen ein überraschender Reichtum an Fossilien und gerade einige der sehr sehr alten fossilen Fundstücke zeugen davon, dass seit eben- diesen antiken Zeiten unser Territorium bereits ein ideales Habitat für die Rebe bildete. Der Weinbau in den Monti Lessini begann auf jeden Fall mit der Ankunft der Römer. Wir wissen nicht viel von den ersten Rebsorten aber schon im De Agricoltura zitiert Plinio il Vecchio (Plinius der Ältere) eine Traube .Duracinus. oder besser “dalla buccia dura” (von harter Schale). Wir finden weiterhin in den lokalen Dokumenten aus dem Jahre 1292 eine ‘Duràsena’ genannte Sorte, welche schon damals sehr verbreitet sein musste und von der die heutige Durella abstammt. Die Gebiete der Monti Lessini wurden auch von der Durchquerung der Kimber gezeichnet, einem germanischen Volksstamm, der sich im Mittelalter auf den Bergen um Vicenza ansiedelte und eher für seine Kunst in der Verarbeitung von Metall und Käse berühmt war und weniger für den Weinbau. inen wesentlicheren Impuls gab die Republik Venetien, in dem sie in das Fest- land die Profite reinvestiert, die sie auf dem Meer angehäuft hatte. Ein Edikt aus dem Jahre 1377 verordnete sogar, auf Schiffen mit langer Fahrtstrecke eine ge-wisse Menge an Wein aus der Lessinia zu verladen, dem wahrscheinlich kraft seiner übermäßigen Säure pharmazeutische und stärkende Gaben zugespro- chen wurden. Es handelt sich um einen Durello, von dem man heute nur Erin- nerungen aufbewahrt: Geschätzt zur Zeit der bäuerlichen Gesellschaft gerade wegen seines kruden Charakters, der ihn zu einem passenden Begleiter der reichhaltigsten Gerichte machte: jene der festlichen Tage.
Uns gefällt es, diese vermischten Geschichten und Legenden am Leben zu halten, weil sie Teil der Erinnerung an unsere Orte sind, eine kulturelle Heimat, die untrennbar mit unserem Lessini Durello DOC verbunden ist”. Durello d’Autore: Wir haben obigen, wichtigen Text in vollem Wortlaut wiedergegeben, um die “Leidenschaft”, mit der sich Aldo Lorenzoni der Förderung und Verwertung eines Weines, eines ganz Veroneser Weines, wovon er Merkmale und Potenzial gut kennt, wdmet, während er auch nicht vergisst, dass Weinbau und Weinerzeugung dem Wort Wirtschaft u.a. entsprechen, deren gute Etwicklung Wohlergehen für die Menschen des Territoriums schaffen.
Pierantonio Braggio
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